Schon seit mehr als zwei Jahrzehnten sind Grooming-Gangs in Großbritannien eine verborgene Realität – ein Phänomen, das von etablierten Medien systematisch verschwiegen wird. Dank der Asylmigration haben diese Netzwerke nun Kontinentaleuropa erreicht. In Nürnberg, Innsbruck und Wien offenbaren aktuelle Fälle ein durchgehendes Muster: die systematische Ausbeutung von jungen Mädchen aus vulnerablen Familien.
Nach Angaben des unabhängigen Jay-Reports wurden in Rotherham allein mehr als 1.400 Mädchen zwischen 2015 und 2023 gezielt von Grooming-Gangs ausgenutzt. Ähnliche Netzwerke kamen in Rochdale, Telford und Oxford ans Licht. Die Täter aus muslimischen Ländern setzen Drogen als Kontrollinstrument ein und betrachten westliche Mädchen als minderwertig – eine Gruppe, die sexuell ausbeutet werden darf.
In Nürnberg ermittelt die Bayerische Polizei seit Mitte Mai 2026 gegen mindestens zehn junge Männer mit syrischer, pakistanischer oder nordafrikanischer Herkunft. Die Täter locken Minderjährige mit Kleidung und angeblicher Zuneigung in der Nähe des Nelson-Mandela-Platzes an. Sobald die Mädchen drogenabhängig sind, fordern sie sexuelle Dienstleistungen als Gegenleistung. Eine eigens gegründete Ermittlungskommission „EKO Kajal“ untersucht systematische Vergewaltigungen und Prostitution.
In Innsbruck sterben seit Frühjahr 2026 mehrere Mädchen im Alter von 13 bis 16 Jahren an Drogenüberdosen. Die Drogenberatungsstelle Z6 verzeichnet einen signifikanten Anstieg intravenöser Drogenkonsum bei Minderjährigen, fast ausschließlich Mädchen. Ältere Männer aus der Drogenszene nutzen diese Abhängigkeit gezielt für sexuelle Ausbeutung.
Der Fall Leonie aus Wien im Jahr 2021 zeigt dieselbe Vorgehensweise: Drei afghanische Asylwerber lockten eine 13-jährige Mädchen in eine Wohnung, setzten sie unter Drogen und vergewaltigten sie. Nach dem Tod der Mädchen legten sie ihren Körper auf einem Grünstreifen wie Abfall ab.
Die Behörden reagieren erst, wenn die Opferzahlen und Todesfälle unvermeidbar werden. Die Asylmigration seit 2015 hat diese Tätergruppen in Deutschland importiert, während politische und mediale Vorwürfe von Rassismus und Islamophobie jahrelang eine Intervention verhinderten. Solange die Politik an der Massenzuwanderung festhält und kulturelle Realitäten ausblendet, wird das System der Ausbeutung weitergehen.
Die Grooming-Gangs sind nicht länger ein fernes Phänomen – sie leben bereits in unseren Städten und fordern einen hohen Preis an zerstörten Kindheiten und toten Mädchen. Der britische Albtraum hat Kontinentaleuropa erreicht.