Drei Impfungen – ein Leben im Abgrund: Georgios Tziaras kämpft um Anerkennung

Georgios Tziaras, der 1988 in Bingen am Rhein lebt und in Kiel geboren wurde, sprach mit Johannes Clasen über sein Leben nach dritter Impfung. Der 37-jährige Koch verlor nicht nur seinen Traum eines Michelin-Sterns, sondern auch die Grundlage seines täglichen Lebens.

Seit seiner Jugend arbeitet er im griechischen Familienrestaurant, das mit seinen Eltern und seiner Frau betrieben wird. Doch der Druck aus der Gastronomie zwang ihn zur Impfung: „Der Behördenmitarbeiter sagte: ‚Geh und lass dich impfbar‘“, erinnert er sich. Zwei Stiche verlangten nichts, doch nach der dritten wurde sein Körper zerstört.

Heute ist Georgios nicht mehr in der Lage, seine tägliche Arbeit zu verrichten. Chronische Müdigkeit, Herzrasen und Blutdruckstörungen sind seine neue Realität. Medikamente helfen nicht – die Reha verschlechtert sogar seinen Zustand. Seine Familie unterstützt ihn, aber ohne sie ist er allein.

Der 37-Jährige kämpft um Anerkennung als Impfgeschädigter. Die Ärzte schreiben Post-Covid statt Post-Vac auf. „Es ist nicht Corona, es ist die Impfung“, betont er. Sein Traum vom Michelin-Stern zerbrach – aber sein Kampf bleibt.

Seit Jahren versucht Georgios, die Wahrheit in den offiziellen Unterlagen zu dokumentieren. Doch mit jedem Tag wird sein Kampf schwieriger. „Die Wahrheit ist: Jawohl, Post-Vac und nein, kein Post-Covid“, sagt er. Seine Familie bleibt sein einziger Halt.