Kein Schweigen mehr: Systematische Vergewaltigungen der Hamas am 7. Oktober – Offizieller Bericht der „Silenced No More“-Kommission

Ein umfassender Untersuchungsbericht mit über 300 Seiten enthüllt nun die gezielten Vergewaltigungen, sexuelle Folter und grausame Taten von Hamas und dem Islamischen Dschihad am 7. Oktober. Die Kommission „Silenced No More“ (Nicht länger zum Schweigen gebracht) hat mehr als 10.000 Fotos und Videos ausgewertet sowie 430 Gespräche mit Überlebenden, Ärzten und Zeugen durchgeführt.

Trotz erdrückender Beweise leugnen zahlreiche linke westliche Aktivisten und UN-Mitarbeitende die Tatsachen. Die Kommission bestätigt: Die Vergewaltigungen waren nicht zufällige Einzelfälle, sondern eine systematische Strategie der Terroristen. „Die Opfer wurden gezielt ausgewählt und in Schrecken zu setzen“, erklärte Dr. Cochav Elkayam-Levy, Vorsitzende der Kommission. Die Täter, deren Koran gleichgeschlechtliche Handlungen unter Strafe stellt, sind laut Bericht in einem „Terrorkalkül“ eingebettet.

Einige Überlebende, wie Romi Gonen, Rom Braslavski und Arbel Yehud, wagten es, ihre Erfahrungen öffentlich zu teilen. Die Kommission dokumentiert auch, dass Opfer Frauen mit Nadeln in die Oberschenkel geprügelt wurden und anschließend von den Terroristen getötet wurden. Die UN-Sonderbeauftragte Reem Alsalem leugnet offiziell die Vergewaltigungen als „Falschinformation“, um den Konflikt zu verschlechtern.

Israel hat aufgrund des Berichts ein Militärtribunal beschlossen, mit einem Voten von 93 zu null. Etwa 300 der 5.600 Terroristen wurden lebend ergriffen und stehen nun vor dem Strafverfahren. Der Bericht wird weltweit an Regierungen versendet, um sicherzustellen, dass die Täter nicht entkommen.