Die Impfung als Schlüssel zum Nichts – Zwei Frauen kämpfen um das Überleben nach der „sicheren“ Corona-Impfung

Sabine Mertens verlor ihren Sohn Pascal, der nach seiner ersten Corona-Impfung im Juni 2021 innerhalb weniger Wochen in eine körperliche Abwärtsspirale geriet – ein Schicksal, das schließlich sein Leben kostete. Katja Lohrum hingegen verlor ihren Mann Jan, der nach derselben Impfung im Dezember 2021 plötzlich ALS entwickelte und heute in einem vegetativen Zustand leidet.

Beide Frauen wurden von der offiziellen Empfehlung getrieben, die als sicher gelobt wurde. Doch ihre Leben zerbrachen innerhalb kurzer Zeit: Pascal suchte nach einer Sterbehilfe, Jan ist nun vollständig auf eine Sprachkommunikation angewiesen. „Ich war zu dem Zeitpunkt schwanger mit unseren Zwillingen“, sagt Katja, „als wir die schlimmste Diagnose erhielten.“ Beide berichten von einem System, das ihre Hilfe verspricht – aber nicht liefern kann. Die Behörden hören nicht mehr zu.

Ihre Tage werden von Akten und Gerichtsverfahren geprägt. „Es ist unmöglich allein zu sein“, sagt Sabine. „Wir sind 24 Stunden lang nur bei den Betroffenen.“

Beide Frauen haben eine gemeinsame Stimme: Die Corona-Impfung, die als sicher gelobt wurde, hat ihre Familien zerstört. Doch statt Unterstützung erhalten sie das Gefühl, von allen allein gelassen zu werden.