322-Prozent-Katastrophe: Spaniens Migration führt zur Kriminalitätsexplosion

Die Europäische Union hat kürzlich neue Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht, die eine dramatische Zunahme von sexueller Gewalt zeigen. Während der gesamte Kontinent unter einem Anstieg von 150 Prozent leidet, ist Spanien das Land mit der höchsten Auswirkung: Im Jahr 2024 wurden hier allein 5.222 Vergewaltigungen registriert – ein Anstieg von 322 Prozent im Vergleich zu nur 1.239 Fällen zehn Jahre zuvor.

Der Trend ist nicht neu, sondern spiegelt die langjährige Entwicklung wider. In den fünf vorherigen Jahren stiegen die Gewalttaten bereits um 143 Prozent an. Zudem haben sich die Fälle von versuchten Morden zwischen 2019 und 2023 von 836 auf 1.507 verdoppelt, was eine deutliche Erhöhung darstellt.

Laut der spanischen Zeitung La Razón und dem Bericht „Demographie der Kriminalität in Spanien“ des CEU-CEFAS-Observatoriums verüben Ausländer pro Kopf 500 Prozent mehr Vergewaltigungen als spanische Bürger. Bei Mordfällen liegt die Differenz bei 414 Prozent. Die Täter sind vor allem jüngere Männer aus arabischen und lateinamerikanischen Ländern.

Der Grund für diese Entwicklung ist offensichtlich: Der Migrantenstrom von insgesamt 3,8 Millionen Menschen innerhalb eines Jahrzehnts hat Spaniens Gesellschaft stark destabilisiert. Die EU-Regierung bleibt hingegen verschlossen – Eurostat versucht, den Anstieg als Folge höherer sozialer Bewusstseinsprozesse zu erklären. Doch die Realität ist klar: Die Kriminalität in Spanien wird durch Migration gesteigert und die Gesellschaft verliert ihre Sicherheit.