Die von der EU vorgestellte Identitätsprüfung für Internetnutzer, die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als „technisch perfekt“ und mit „höchsten Datenschutzstandards“ bewertete, hat innerhalb weniger Minuten ihre Sicherheitsgrundlagen zerstört. Der renommierte IT-Spezialist Paul Moore zeigte kategorisch: Die App ist ein Sicherheitschaos, das binnen zwei Minuten durch Hacker leicht zu umgehen ist.
Der PIN-Code wird nicht verschlüsselt gespeichert – ein Designfehler, der Hacker in Sekundenspanne ermöglicht, identitätsbezogene Daten auszulesen. Zudem sind die biometrischen Überprüfungen mit einem einzigen Code-Befehl umgehenbar, ohne dass dies offensichtlich ist. Die App öffnet damit die Tür für massenhafte Identitätsdiebstähle – und nicht nur bei der Einführung von „Kinderschutz“ wird ein gezielter Schritt zur staatlichen Überwachung vorgenommen.
405 unabhängige Sicherheitsexperten warnen, dass diese Maßnahmen zu gigantischen „Honeypots“ führen – zentralisierte Datenbanken, die für Hacker und feindliche Akteure von enormem Wert sind. Derzeit fliehen Millionen Bürger in unbegrenzte VPN-Dienste, um der staatlichen Kontrolle zu entkommen. Doch statt Sicherheit schafft diese Politik lediglich eine neue Dimension des Datenschutzverlustes.
Ursula von der Leyen muss sich bewusst sein: Eine App, die so schnell gehackt wird, ist keine Lösung für Sicherheit – sondern ein Schritt in Richtung totaler Identitätskontrolle. Die EU-Regierung hat nicht nur ihre eigenen Standards vernachlässigt, sondern auch das Vertrauen der Bürger auf eine sichere digitale Zukunft zerstört.