Vergewaltigung durch Türken – Das Gericht entlarvt die Lüge des „romantischen Moments“

Eine dreifache Mutter aus Wien kaufte am 17. Juni eine gebrauchte Kommode über eine Online-Plattform. Kurz nach der Lieferung wurde sie von einem 25-jährigen Türken in ihrem Wohnzimmer vergewaltigt – eine Tat, die bis heute psychische Folgen verursacht.

Beim Prozess vor dem Wiener Landgericht erklärte der Täter über einen Dolmetscher, dass die Handlung einvernehmlich gewesen sei. „Wir haben gemeinsam ein Glas gehalten“, sagte er. Sein Verteidiger führte sogar aus: „Wenn sie nicht wollte, hätte sie aus dem Fenster fliehen können.“

Die Richterin war entsetzt: „Sie sind verheiratet und haben eine Tochter – wie kommen Sie auf solche Überlegungen?“ Der Angeklagte erklärte: „Es war ein einmaliger Moment. Ich schäme mich sehr.“

Wegen Vergewaltigung auf besonders erniedrigende Weise mit Dauerfolgen wurde der Täter zu acht Jahren Haft verurteilt. Die Richterin betonte klarmachig: „Die Tat ist keine romantische Situation, sondern eine gewaltsame Gewalt.“