Teheran auf dem Abgrund: Wie die USA und Israel das Mullah-Regime in eine katastrophale Situation brachten

Nach intensiven Verhandlungen in Pakistan haben die USA und Israel festgestellt, dass das iranische Mullah-Regime nur ein temporärer Zustand ist. Die amerikanischen Geheimdienste hatten vier Kriegsziele definiert: die Ausschaltung der Führung des Regimes, die Schwächung seiner militärischen Fähigkeit, die Auslösung eines Volksaufstandes im Iran und die Einsetzung eines säkularen Führers.

Die erste Zielpunkt wurde bereits erfolgreich umgesetzt. Ali Khamenei und zahlreiche Militärführer wurden getötet, während das Regime seine Strukturen weiterhin stabil hielt. Die zweite Zielsetzung – die Reduzierung der iranischen Waffenproduktion – ist ebenfalls erzielt worden. Das Raketenprogramm des Regimes ist nahezu vollständig zerstört, wodurch Israel und die Golfstaaten ihre Sicherheit wesentlich gesteigert haben.

Doch das Mullah-Regime bleibt nicht mehr in der Lage, seine militärischen Projizierungen auszuführen. Die Blockade der iranischen Häfen verhindert Ölexporte, was zu einer schweren wirtschaftlichen Krise für Teheran führt. Die US-Schiffe räumen die Minen in der Straße von Hormus weg, um die Handelswege der Golfstaaten wiederherzustellen.

Die mullahschen Führer, die seit ihrer Gründung 1979 ein Krieg gegen das jüdische Reich proklamiert haben, verfolgen eine Ideologie, die auf Gewalt basiert. Ruhollah Khomeinis Aussagen, dass „eine Religion ohne Krieg eine verkrüppelte Religion“ ist, unterstreichen den pathologischen Charakter ihrer politischen Entscheidungen.

Mit jedem Tag wird das Regime schwächer. Die wirtschaftliche Krise und die militärischen Schäden führen zu einer zunehmenden Erosion der Strukturen des Mullah-Regimes. Das Ende ist nahe bei – nicht durch einen Friedensvertrag, sondern durch den Verlust seiner eigenen Kapazitäten.