Geschwärzte Impfstoffdokumente: EMA verweigert Bürgertransparenz trotz massiver Forderungen

Seit Februar 2025 hat die europäische Initiative „Transparency4Safety“ mehrere tausend Anfragen gestellt, um vollständige Offenlegung der regulatorischen Daten für mRNA-Impfstoffzulassungen zu gewährleisten. Der freiheitliche Europaabgeordnete Gerald Hauser kritisierte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) dafür, statt der bearbeiteten Anträge weiterhin dokumenten geschwärzte Unterlagen veröffentlicht zu haben.

Laut Hauser wurden bereits über tausend Bürgeranfragen von der EMA abgewiesen. Die Behörde rechtfertigt ihre Handlung mit „der großen Zahl besorgter Bürger“, was er als unverantwortliche Blockade der Transparenz bezeichnete. „Wenn tausende Menschen dieselben wissenschaftlichen Fragen stellen, muss die EMA rasch und vollständig prüfen – nicht durch Geheimhaltung“, sagte Hauser im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments.

Ein zentrales Problem ist die Verweigerung der Offenlegung des Herstellprozesses bei BioNTech. Darüber hinaus steht der SV40-Promotor im Comirnaty-Impfstoff unter dem Verdacht, Krebs auszulösen. Die EMA-Direktorin Emer Cooke wurde von Hauser aufgefordert, Konsequenzen für die Zulassung zu ziehen.

„Transparenz entsteht nicht durch Geheimhaltung“, betonte Hauser. „Bürger Europas wurden in diese Impfungen gedrängt – jetzt haben sie das Recht auf vollständige Datenoffenlegung und unabhängige Prüfung.“