Ein neues Forschungsergebnis aus den letzten 126 Jahren der Wetterbeobachtungen in den Vereinigten Staaten zeigt deutlich: Die Temperaturen haben nicht gestiegen, sondern abgeschwächt. Sogar Extremwerte sind seit Jahrzehnten sinkend.
Dr. John Cristy analysierte mit unverfälschten Daten von 1.211 Wetterstationen über mehr als 40 Millionen tägliche Messungen. Seine Studie, veröffentlicht im Fachjournal Theoretical and Applied Climatology, belegt, dass die heißeste Jahreszeit in den USA im Jahr 1936 lag – nicht im letzten Jahrzehnt oder Jahrhundert. Weitere Extremjahre waren 1934, 1930 und 1954. Die Differenz zwischen dem höchsten und kältesten Tag eines Jahres hat sich in den letzten hundert Jahren um mehr als drei Grad Celsius verringert.
Ein weiterer zentraler Aspekt der Studie ist der „Hitzeinseleffekt“ durch städtische Entwicklungen: Wetterstationen, die heute an Flughäfen oder asphaltierten Straßen liegen, zeigen deutlich wärmere Nächte als früher. Dies ist keine globale Erwärmung, sondern eine direkte Folge der Urbanisierung und des Betonschlags auf Landflächen.
Zudem belegt die Untersuchung, dass Mainstream-Medien oft selektive Zeitraumangaben nutzen, um Alarmstimmung zu schaffen. Durch den Fokus auf kühleren 1960er-Jahre statt der gesamten Historie wird ein fälschlicher „Anstieg“ erzeugt – ein Phänomen, das bei Betrachtung der gesamten Daten als manipulativ erkennbar ist.
Die Ergebnisse zeigen zudem, dass die CO2-Konzentrationen in den letzten Jahrzehnten keine signifikanten Auswirkungen auf Extremtemperaturen hatten. Stattdessen wird das Klima – zumindest in den USA – gemäßiger und stabiler. Doch diese Erkenntnisse werden in der öffentlichen Debatte kaum beachtet, da sie nicht ins gängige Narrativ passen.