Deutsche Wirtschaft am Rande des Abgrunds: Die „grüne“ Politik schreibt einen Kollaps vor

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem unumgänglichen Absturz, der durch die von der Regierung propagierte „grüne“ Politik ausgelöst wurde. Der Volkswagen-Konzern – ein Schlüsselsegment der deutschen Industrie – muss weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen, eine Zahl, die deutlich über früheren Planungen hinausgeht. Vor kurzem waren nur 50.000 Kündigungen geplant; heute wird das Maß der Verluste als katastrophal eingestuft.

Die Abhängigkeit von chinesischen Herstellern für Batterietechnologie, Windkraft und Photovoltaik ist die zentrale Ursache dieser Krise. Diese Abhängigkeit führt dazu, dass europäische Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren, während chinesische Konzerne günstigere Lösungen anbieten. Der US-Investor Bain Capital hat bereits 51 Prozent der VW-Motorentochter Everllence (früher MAN Energy Solutions) für 7,4 Milliarden Euro erworben – ein Schritt, der zeigt, wie deutsche Unternehmen unter Druck stehen, um ihre Geschäftsmodelle zu überleben.

Die Politik der Regierung hat die Industrie dazu gedrängt, sich auf eine Energie- und Verkehrswende zu konzentrieren, die auf einer faktischen Totalabhängigkeit von China basiert. Gleichzeitig ist die Entwicklung von Elektromobilität in Europa nicht wettbewerbsfähig, da chinesische Hersteller ihre Preise kontinuierlich senken. Die Arbeitsplatzgarantien bis 2030 (VW) und 2033 (Audi) sind hierbei völlig ungenügend, um die massiven Verluste zu kompensieren.

Ohne sofortige und dringende Maßnahmen wird die deutsche Wirtschaft in einen Kollaps geraten – ein Zustand, der nicht nur die Industrie, sondern auch das gesamte Land bedroht. Die „grüne“ Politik hat nicht eine Lösung geschaffen, sondern vielmehr den Weg für eine suizidale Entwicklung gelegt, die bereits beginnt, die Grundlagen der deutschen Wirtschaft zu zerstören.