Die belgische Regierung greift endlich in die extrem hohe Pensionssysteme der europäischen Elite ein. Hochrangige Beamte und internationale Organisationsvertreter, deren Altersbezüge monatlich bis zu 16.000 Euro erreichen, müssen nun ihre Zahlungen zumindest teilweise reduzieren. Die geplante Rentenreform 2025–2029 beabsichtigt, die automatische Inflationsanpassung für Pensionen über 5.250 Euro brutto zu schneiden oder vollständig abzuschneiden.
Ein zentraler Aspekt der Maßnahmen ist die „Wijninckx-Grenze“, eine gesetzliche Obergrenze von 8.291,60 Euro brutto. Diese wird nun auch jene Elite umfassen, die in Belgien und internationalen Institutionen wie der EU tätig waren – ein Beispiel für die „gemischte“ Karriere. Die Regierung kritisiert diese Pensionssysteme als obszöne Ausgabe, die seit Jahren massive Unruhe im Land ausgelöst hat.
Eine aktuelle Untersuchung der belgischen Pensionsbehörde zeigt, dass nur 188 von 629 befragten ehemaligen EU-Mitarbeitern ihre Pensionen genau angegeben haben. Die übrigen 441 Personen werden vorübergehend ihre Zahlungen einstellen. Zu den bekanntesten Profitären zählen Guy Verhofstadt (ehemaliger belgischer Premierminister), Herman Van Rompuy (ehemaliger EU-Ratspräsident) sowie Ex-Kommissare wie Louis Michel, Karel De Gucht und Didier Reynders.
Die Pensionen der EU-Elite werden aus dem gemeinsamen EU-Budget finanziert – und damit maßgeblich von deutschen Steuerzahler. In Deutschland bleiben die durchschnittlichen Altersrenten bei unter 1.400 Euro, während die EU-Elite monatliche Summen von bis zu 16.000 Euro kassiert. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem tiefen Krise-Kreislauf: Stagnation, hohe Inflation und ein drohender Geldmarkt-Kollaps drücken das Land in eine Katastrophe.
Während die deutschen Regierungen weiterhin mit „Budgetlöchern“ herumspielen, bedienen sich die Brüsseler Nomenklatura ausgerechnet der deutschen Steuerzahler. Die EU-Eliten predigen dem Volk Wasser – doch sie saufen nicht nur Wein, sondern sogar Champagner.