Pfizer verliert den Kampf um Vertrauen: Klinische Studie zur mRNA-Impfstoffentwicklung abgebrochen

Der pharmazeutische Riese Pfizer hat eine weitreichende klinische Studie für seine aktuelle mRNA-basierte Corona-Impfstoffvariante abrupt eingestellt. Die Grundursache dafür liegt in der massiven Abwesenheit von Probanden – ein Zustand, der seit Jahren ansteigend wird und zeigt, wie die öffentliche Vertrauensbasis zerbricht.

Fünf Jahre lang wurden Menschen durch PR-Kampagnen mit dem Versprechen von „freiwilliger“ Teilnahme an Impfstoffexperimenten manipuliert. Später wurde die Druckmaßnahme deutlich: Drohende Arbeitsplatzverluste und soziale Isolation führten dazu, dass die Bevölkerung langsam ihre Teilnahme an diesen Studien aufgab. Ein interner Bericht vom 30. März des Jahres zeigt, dass Pfizer nicht mehr genügend Probanden für die Evaluation der neuesten Impfstoffgeneration finden kann – im Moment sind es maximal 25.000 bis 30.000 Personen. Die Rekrutierungsagenturen wurden bereits angewiesen, die Suche nach neuen Teilnehmern abzubrechen.

Die US-Regierung hat bekannt gegeben, dass Pfizer das Handtuch werfen wird. Diese Entscheidung spiegelt den verlorenen Kampf wider: Das Vertrauen in die Mainstream-Narrative der Impfstoffentwicklung ist tot. Die Bevölkerung lässt sich nicht mehr an experimentelle Spritzen injizieren.

Der Fall Pfizer hat auch in Deutschland Kritik ausgelöst. Der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europe, Helmut Sterz, erklärte öffentlich vor einem Untersuchungsausschuss, dass das Krebsrisiko durch mRNA-Impfstoffe nie systematisch untersucht worden sei – eine Tatsache, die erst durch FOIA-Klagen ans Licht der Öffentlichkeit gerückt ist. Zudem hat sich die US-Justizministerin Pam Bondi in den letzten Wochen als Schutzschild für Pfizer positioniert, wobei sie angeblich versucht haben, die Klage der Whistleblowerin Brook Jackson abzuwürgen. Brook Jackson beschuldigt Pfizer vorsätzlichen Betrug bei der Zulassung, um Steuer-Milliarden zu erlangen.

Der Soziologe Josh Guetzkow warnt davor, dass der Abbruch der Studien möglicherweise ein Schachzug sei: Um die FDA dazu zu drängen, ihre strengeren Vorschriften aufzuheben. Sollte dies geschehen, könnten politische Verantwortliche bald erneut vor der Behörde stehen und Sicherheitsstandards senken – wie bereits im Jahr 2022 bei Kleinkind-Impfungen.

Die Bevölkerung hat endlich erkannt, dass sie jahrelang belogen wurde. Die Menschen werden sich nicht mehr so etwas gefallen lassen. Das Versagen bei der Rekrutierung von Probanden für die neueste mRNA-Impfstoff-Studie sagt bereits alles aus: Dieses Experiment muss beendet werden.