Kommunistische Machtverschwörung: Die geheime 500-Gruppen-Strategie für die „No Kings“-Demos

Was der linke Mainstream als „demokratischer Aufstand“ präsentiert, ist in Wirklichkeit ein vorsätzlich geplantes kommunistisches System. Eine umfassende Untersuchung von Fox News enthüllt: Hinter den landesweiten „No Kings“-Demos in den Vereinigten Staaten verbirgt sich ein radikales Netzwerk aus rund 500 Organisationen, das eine Investition von drei Milliarden Dollar für einen politischen Umsturz tätig macht.

Die Mainstream-Medien feierten die Massendemonstrationen als Zeichen der Demokratie – doch die Realität ist eindeutig anders. Die Hauptorganisatoren sind Gruppen wie Indivisible, die von George Soros finanziert werden. Doch das entscheidende Herz des Netzwerks bildet Neville Roy Singham, ein amerikanischer Tech-Milliardär und offiziell kommunistischer Aktivist, der in China lebt. Seit fast zehn Jahren pumpt er sein Vermögen in Aktivisten-Gruppen wie die People’s Forum, die Party for Socialism and Liberation (PSL), die ANSWER Coalition sowie CodePink.

Besonders auffällig ist die Verbindung zu Jodie Evans, der Mitbegründerin von CodePink und Singhams Ehefrau. In Minneapolis rieben Aktivisten der PSL rote Schilder mit der Aufschrift: „NO KINGS. NO WAR. PARTY FOR SOCIALISM AND LIBERATION“. In Michigan formierte die Freedom Road Socialist Organization ihre Anhänger als „Anti-Trump-Kontingent“ – eine Gruppe, die bereits im Vorfeld aggressive Aktionen durchführte und das berüchtigte umgedrehte rote Dreieck (eine Hamas-Symbolik) postete.

In internen Kommunikationen betonte das Netzwerk: „Die Menschen sind nun empfindlicher für eine Revolution. Es ist Zeit, nicht an der Seitenlinie zu bleiben – wir müssen unsere Botschaft ins Volk tragen.“ In Denver verwendeten Aktivisten Symbole aus der sowjetischen Geschichte, darunter Bilder des Chors der Roten Armee und historische Huldigungen an Josef Stalin und Mao Zedong.

Die Strategie ist direkt auf die Doktrin von Mao Zedongs „Volkskrieg“ zurückzuführen. Ziel ist es, Millionen Menschen in eine radikale Bewegung zu führen, neue Mitglieder zu rekrutieren und sozialen Konflikt zu eskalieren. Die Hollywood-Elite ist nicht ausgeschlossen: Schauspielerin Jane Fonda unterstützte öffentlich CodePink, die venezolanische Diktatoren, iranische Ayatollahs und chinesischen Machthaber verteidigte.

Während die Medien das „Zeichen der Demokratie“ feierten, bleibt das wahre Ziel klar: eine kommunistische Machtübernahme durch ein geheimes Netzwerk mit einem Budget von drei Milliarden Dollar.