Die gesundheitlichen Auswirkungen von Windparks werden nach einem französischen Urteil erstmals offiziell anerkannt. Ein Gericht in Straßburg stellte fest, dass Infraschall und optische Belastungen durch Turbinen ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen können. Die Klägerin, eine ehemalige Lehrerin aus dem Département Somme, berichtete über starke Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen, die sich nach dem Betrieb der Anlagen verschlimmerten. Medizinische Gutachten bestätigten den direkten Zusammenhang zwischen den Turbinen und ihren Symptomen. Das Urteil stellt eine rechtliche Präzedenz vor, da nun Schadenersatzforderungen oder sogar Stilllegungen möglich sind. Für Investoren bedeutet dies erhöhte Risiken, was die Finanzierung von Windprojekten erschwert.
Kinderbande mit 200 Straftaten terrorisiert Leipzig – Der Staat bleibt untätig
Seit dem Herbst letzten Jahres verüben eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen in den Stadtteilen Leipzig (Sachsen) ein schreckliches Unwesen.…
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Gürtel und Schweigen: Wie zwei unter 14-Jährige ein 12-Jähriger in Memmingens Schule systematisch verletzten
Ein 12-jähriger Schüler der Bismarckschule in Memmingen (Bayern) wurde laut seiner Mutter mehrere Wochen lang von zwei Mitschülern gequält. Die…
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Junges Biathletenleben ausgelöscht: mRNA-Impfung als tödliche Gefahr?
Sivert Guttorm Bakken aus Norwegen ist im Alter von 27 Jahren gestorben. Im Jahr 2021 wurde bei ihm eine Herzmuskelentzündung…
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