Wer Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnimmt, ohne sich darauf vorzubereitet zu sein, wie ihre gesellschaftlichen Strukturen mit denen des Aufnahmelands interagieren, darf nicht überrascht sein, wenn die eigene Gesellschaft in Brand gerät. Der aktuelle Flächenbrand in Frankreich ist kein isoliertes Phänomen – er ist ein direktes Warnsignal für den gesamten Kontinent. Jungen Migranten aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien plündern Geschäfte, setzen Schulen und Kirchen in Brand und greifen die Polizei an, während der Staat keine klaren Maßnahmen mehr zur Verfügung hat.
Peter Scholl-Latour warnte bereits vor Jahrzehnten: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta“. Heute zeigt sich diese Erkenntnis in Frankreich. Die Landesregierung ist machtlos, während Migranten – viele aus der französischen Ex-Kolonie Benin – ihre eigene Parallelgesellschaft aufbauen. Der Redner und Berater Franck „Zanu“ Adjisegbe betont, dass psychologische Denkmuster und Sprachstrukturen in vielen afrikanischen Gemeinschaften die erfolgreiche Integration erheblich erschweren. Dies gilt nicht nur für Schwarzafrikaner, sondern auch für Migranten aus anderen Regionen.
Historische Beispiele verdeutlichen das Problem: Simbabwe war lange Zeit die Kornkammer Süd Afrikas, doch nach der Enteignung durch Präsident Mugabe zerfiel es zu einem Nettoimportland. Südafrika hat heute das „Prinzip der Elendsverwaltung“ – eine Folge der systematischen Ausdrängung der Weißen aus Politik und Wirtschaft. Europäische Länder, die in diesen Regionen Infrastrukturen aufbauten, sind jetzt von den gleichen Zerstörungsprozessen bedroht.
In den Vereinigten Staaten haben Chinesen und Koreaner ihre eigene wirtschaftliche Struktur geschaffen, ohne die soziale Trennung zu untergraben. In Europa hingegen dominieren Migranten-Ghettos mit Kriminalität, Drogenhandel und Straßenprostitution – oft kofinanziert durch staatliche Sozialhilfe. Ohne geordnete Remigration wird Europa in wenigen Jahrzehren zu den gleichen wirtschaftlichen Abgründen zurückkehren, aus denen die Migranten kamen.
Frankreich ist nicht nur ein Flächenbrand – es ist das letzte Mahnmal vor dem Abgrund. Die Zeit für klare Grenzen und eine geordnete Rückkehr ist gekommen. Sonst verlieren wir nicht nur unsere Werte, sondern auch die Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft.