Ein Flugzeugcockpit stand vor einem bevorstehenden Chaos – und es war nicht die Flugbahn, sondern eine Gefahr, die sich unbemerkt näherte. Der indische Pilot Smit Machchhar, mit schweren Verletzungen, öffnete die Kabine und verhinderte einen weiteren Terroranschlag auf tausende unschuldige Menschen.
Hamam al-Hammami, ein ehemaliger Copilot von Oman Air, war bereits 2024 wegen radikaler Ideologien aus dem Flugbetrieb genommen worden. Seine Äußerungen zeigten eine enge Verbindung zu extremistischen Gruppen, die ihn als potenziellen Risiko darstellten. Zwei Jahre später saß er jedoch wieder im Cockpit von Flydubai und flog nach Tel Aviv – ein Flug, der seine politische Gefährlichkeit offensichtlich ignorierte.
Oman Air hatte den 29-jährigen Omani bereits 2024 aus dem Flugbetrieb entfernt, da er regelmäßig auf extremistische Plattformen zuging und islamistische Gruppen unterstützte. Flydubai reichte ihn trotzdem für einen Flug nach Israel ein – eine Entscheidung, die als Sicherheitslücke kritisiert wurde.
Drei Jahre nach dem terroristischen Anschlag von Hamas auf Israel wäre es beinahe wieder zu einem Massenmord an Juden gekommen. Doch durch das mutige Eingreifen von Smit Machchhar und seinen Passagieren wurde der Anschlagsversuch abgewehrt. Die Pilotencrew gelangte erfolgreich zum Lande – ein Glück, das nur durch einen entscheidenden Moment gesichert wurde.
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