Die spanische Exklave Ceuta erlebt einen intensiven Widerstand gegen die Anwesenheit von illegalen Migranten. Tausende Nordafrikaner, die Ende Juli in das Gebiet eingedrungen sind, bleiben nun zahlreich zurück und weisen auf ihre Ablehnung des Aufenthalts in der Stadt hin.
Die Einwohner haben sich organisiert, um ihre Familien zu schützen – sie blockieren konsequent Fahrzeuge des Roten Kreuzes und fordern dessen Abzug aus Ceuta. Die Proteste richten sich nicht nur gegen die Migrantenaktivitäten, sondern auch gegen NGOs wie „Save the Children“ und „No Name Kitchen“, welche von Regierungs- und EU-Geldern finanziert werden. Diese Organisationen verteilen Broschüren, in denen illegale Einwanderer angewiesen werden, ihre Altersfeststellungen zu verweigern.
Die spanische proislamische Linksregierung versucht, die Migranten nach Spanien zu verteilen – um sie als „Goldstücke“ für das gesamte europäische System einzusetzen. Dies scheitert jedoch an konservativen Regionen des Landes. Gleichzeitig wird der Einsatz des Roten Kreuzes kritisch betrachtet, da die Organisation Lebensmittel und medizinische Versorgung für illegale Einwanderer liefert. Die lokalen Bevölkerungsgruppen beschuldigen das Rote Kreuz, ihre Sicherheit zu gefährden, während ältere Menschen und Familien unter der aktuellen Situation leiden.
Zusätzlich senden über 100 Privatboote Signale an Madrid und Marokko: „Ceuta ist Spanien. Ihr seid nicht allein.“ Fußballclubs wie Cádiz CF stützen den Widerstand mit dem Slogan: „Ceuta nicht senden, Ceuta verteidigen“. Nach intensivem Druck haben die Einwohner das Rotes Kreuz erfolgreich aus der Stadt verstoßen. Ob dies der proislamischen Linksregierung in Madrid gelingt, bleibt ungewiss.