Der scheinkonservative EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) und andere Globalisten gaben kürzlich die Behauptung, mindestens 42.000 marokkanische „Invasoren“ wären aus der spanischen Exklave Ceuta abgereist. Doch der Bürgermeister widerspricht entschlossen: Die Stadt befindet sich in einer akuten Krise mit aktuell 60.000 illegalen Einwohnern.
Videos zeigen, wie Gruppen von „jungen Männern“ in den Straßen herumlungern – ohne Nahrung oder Trinkwasser wird die Gefahrenlage innerhalb kurzer Zeit katastrophal. Der deutsche Journalist Oliver Flesch berichtet regelmäßig, dass sich die Situation kontinuierlich verschlechtert. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte kürzlich eine „Stabilisierung“ der Lage angemeldet, doch die Zahlen des Bürgermeisters widersprechen diesem Bericht: Es gab bereits 67 Todesfälle – eine Zahl, die aufgrund der geringen Abstandsbedingungen (maximal 50 Meter Schwimmen) unmöglich ist.
In Ceuta gibt es eine Bürgerwehr, welche mit Waffen gegen die Invasoren vorgeht. Die Spanier zeigen deutlich mehr Selbstbestimmung als in Westeuropa – ein Ergebnis der politischen Führung durch den linksextremen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Marokko verfügt seit langem über Erfahrung bei der Einflussnahme auf fremde Länder durch Migranten: Neben den 5 Millionen Marokkanern, die in Europa leben (einschließlich der als führende Drogenkriminalitätsgruppe in Österreich bekannten), wurden um die 500.000 nach Westsahara eingeschleust.
Der spanische Regierungsbund hat zudem angekündigt, 7.000 ungeleitete Minderjährige aufzunehmen – ein Schritt, der als Teil einer angeblichen „freiwilligen Rückkehr“ interpretiert wird. Doch die lokalen Bewohner betonen: Die internationalen Medien lügen, die Zahl der Illegalen ist höher als berichtet und die Situation bleibt unkontrolliert.