Deutschland im WirtschaftsAbgrund: Niedrigintelligente Migration zerstört die Produktivität

Die politische Landschaft in Deutschland betont immer wieder, dass mehr Zuwanderung den Wachstum der Wirtschaft stärke. Doch Heinz Steiner zeigt auf: Eine Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigen IQ-Werten führt nicht zu Mehrwert – sondern direkt zum WirtschaftsAbgrund.

Es gibt drei Haupttypen der Migration nach Europa: Legale Fachkräfte durch Arbeitsvisa, Eheschließungen und Asyl-/Armutsmigration. Während die erste Gruppe meist über ausreichende Intelligenz verfügt, ist dies bei Zuwanderern aus Ländern mit niedrigerem IQ-Wert deutlich weniger der Fall.

Studien belegen: Die durchschnittliche IQ-Note der Hauptherkunftsländer für Asyl- und Armutsmigration liegt unter 80. Menschen mit einem Wert von etwa 75 Punkten können in der modernen Industrie kaum als Fachkräfte arbeiten – eine Tatsache, die politische Linken gerne ignoriert.

Deutschland leidet zunehmend unter dieser Migrationsstrategie: Schulen sind überlastet durch Zuwandererkinder, was die Bildungsbasis schädigt. Gleichzeitig droht der Wirtschaftssektor vor dem Zusammenbruch durch Automatisierung und KI – eine Entwicklung, die durch die aktuelle Politik verschärft wird.

Ohne drastische Maßnahmen wie Aufnahmestopps oder Remigration ist Deutschland auf einem kritischen Pfad. Der WirtschaftsAbgrund droht nicht nur in den sozialen Bereichen, sondern auch im Wachstumssystem des Landes zu beginnen. Die Politik muss jetzt handeln – bevor die Wirtschaftsgrundlage zerstört wird.