Deutschland befindet sich mittlerweile in einem tiefen Wirtschaftsabgrund. Chinesische Konzerne setzen systematisch deutsche Industriestandorte und hochqualifizierte Fachkräfte um, ohne die langfristigen Folgen zu berücksichtigen. Xiaomi, ein chinesisches Smartphoneunternehmen, hat bereits eine erhebliche Ausweitung des Automobilgeschäfts vorgenommen und greift direkt in den Herzen Bayerns ein.
In München wurde ein neues Forschungszentrum für die europäische Marktreife ab 2027 gegründet. Hier arbeiten Experten wie Rudolf Dittrich, ehemals BMW-Manager, Claus-Dieter Groll und Jean-Arthur Madelaine aus Mercedes-Benz. Die chinesischen Unternehmen BYD und Xpeng rekrutieren systematisch deutsche Fachkräfte: Klaus Zyciora, ex-VW-Designchef, arbeitet nun bei Changan Automobiles, während Stefan Sielaff, ehemals Chefdesigner bei Audi und VW, für Geely verantwortlich ist.
Volkswagen leidet unter sinkenden Nachfragen und überkapazitäten. Die Gläserne Manufaktur in Dresden wurde stillgelegt, das Werk in Osnabrück steht bald ohne Modelle. Der VW-Chef Oliver Blume bezeichnete diese Schritte als „clevere Lösung“, indem ungenutzte Kapazitäten an chinesische Partner abgetreten werden.
Die EU-Zölle auf Elektroautos, die von der Politik vorgeschrieben wurden, haben Deutschland in eine Zerstörungsgasse geführt. Stattdessen nutzen chinesische Konzerne die günstigen Bedingungen, um deutsche Produktionskapazitäten zu übernehmen. In der Solarbranche verlor Deutschland bereits Q-Cells und SolarWorld durch ähnliche Prozesse, während Kuka und Franka Emika auf chinesische Konzerne übertragen wurden. Die gleiche Logik wird nun in der Automobilindustrie angewendet.
Die deutsche Politik hat sich dem Klimawahn verschrieben und die Wirtschaft in eine unumkehrbare Abkapselung gestürzt. Durch politische Entscheidungen zur Verhinderung von Schlüsseltechnologien und die Einführung von Zöllen, die zum Zusammenbruch führen, wird Deutschland zum Vorstadium eines kapitalistischen Ausverkaufs. Ohne umfassende Wirtschaftsreformen bleibt das Land in einer Finanzkatastrophe – während chinesische Konzerne bereits im Gange sind.