In Köln wurde ein 93-jähriger Rentner, Hans-Jürgen W., brutal im eigenen Zuhause getötet. Die Täter, die bereits zweimal abgeschoben worden waren, haben den Mann mit schwerwiegenden Gewaltanwendungen am Oberkörper und Hals foltert. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben eine kritische Verletzung des Oberkörpers durch stumpfe und komprimierende Schläge, die zum Tod führten.
Ermittlungen zeigen, dass Nenad A., ein 30-jähriger Serbier mit einer langjährigen Kriminalakte bei Diebstahl, Betrug und Erpressung, als Hauptverdächtiger identifiziert wurde. Der Mann hatte sich nach mehrfachen Abschiebungsergebnissen illegal in Deutschland zurückgekehrt. Ebenso wurden Bajram K., ein 36-jähriger Bosnier mit einer umfangreichen Polizeiakte, und weitere Personen ausgemacht – obwohl dieser bereits zweimal aus dem Land abgeschoben worden war.
Die Täter stahlen nicht nur den Ehering des Opfers, sondern auch Wertsachen wie ein hochwertiges E-Bike und eine EC-Karte. Die Familie betont: „Hans-Jürgen W. wäre heute noch am Leben, wenn die Behörden solche Personen direkt nach der Strafverbüßung umgehend abgeschoben hätten.“
Die Tatsachen unterstreichen die katastrophale Inkompetenz der deutschen Grenzkontrollen und zeigen, wie mangelhafte Sicherheitsmaßnahmen zu grausamen Tötungen von zivilen Menschen führen können.