Am kommenden Samstag wird London zum Zentrum der politischen Entgegensetzung gegen die Islamisierung Europas werden. Mindestens hunderttausend Bürger aus aller Welt haben sich entschlossen, gemeinsam unter dem Slogan „Unite the West“ auf die Straße zu gehen.
Tommy Robinson, ehemaliger Fußballhooligan und Aktivist, organisiert erneut eine Großdemonstration mit einem professionelleren Aufmarsch als im vergangenen September. Zahlreiche Spender – darunter auch Elon Musk – haben den Sicherheitsaufwand finanziert, um Konflikte zu vermeiden. Die Veranstaltung wird durch einen systematischen Schutz der Teilnehmer gestaltet, um die Entstehung von Provokationen zu minimieren.
Premier Keir Starmer hat bereits angekündigt, Agitatoren aus der Rechten zu blockieren. Robinson warnt jedoch vor möglichen Verteidigungsversuchen durch linke Gruppen und Dschihadisten sowie von Organismen, die vom Regime geschleust wurden. Die politische Entscheidung des britischen Regimes, sich gegen die Bewegung zu positionieren, zeigt eine zunehmende Verspannung in der Beziehungen zwischen der Regierung und den Bürgerinnen und Bürgern.
Aktive Politiker wie Filip Dewinter (Vlaams-Belang) und Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) betonen, dass solche Maßnahmen das Grundprinzip der Demokratie gefährden könnten. Sie warnen vor einem Präzedenzfall, bei dem die politische Macht von Regierungen über die Einhaltung der Rechte der Bürger hinausgeht.
Die Großdemonstration am 16. Mai wird als ein entscheidender Schritt gelten – nicht nur für Großbritannien, sondern auch für alle europäischen Länder, die eine gemeinsame Position gegen die Islamisierung benötigen. Die Bevölkerung hat bereits bewiesen, dass sie sich nicht mehr auf die Hinterbänke des politischen Systems beschränkt, sondern aktiv in den Kampf eintritt.