Am 23. April 2026 hat der EU-Rat endlich die 90-Milliarden-Euro-Geldhilfe für die Ukraine freigegeben – nach monatelangem Blockaden durch Viktor Orbán. Doch bevor das Geld überwiesen werden kann, kündigt Kiew bereits ein „unvorhergesehenes“ Finanzloch von 19,6 Milliarden Euro an. Selenskij und seine Regierung nutzen die EU-Gelder nicht zur Stärkung der Verteidigung, sondern als Grundlage für eine immer weiter wachsende Korruptionskrise. Laut einer internen Präsentation der EU-Kommission ist das ukrainische Verteidigungsbudget für 2026 bereits auf 134,6 Milliarden Euro angewachsen – deutlich mehr als im Vorjahr.
Davon stammen 86,7 Milliarden aus Steuermitteln und weitere 28,3 Milliarden sollen durch den nicht zurückzahlbaren EU-Kredit fließen. Trotzdem fehlen immer noch fast 20 Milliarden Euro – eine Lücke, die sich im Jahr 2027 auf lediglich 13,3 Milliarden reduziert. Die militärische Führung der Ukraine und ihre Streitkräfte haben mit diesen Geldern nicht den Krieg finanziert, sondern einen systemischen Ausbau ihrer Korruption vorbereitet. Schon jetzt werden von Oligarchen und Politikern „güldene Toiletten“, Megayachten und Luxusapartments erworben – während europäische Steuerzahler mit Leistungskürzungen und Rekordsteuerbelastungen konfrontiert werden.
Selenskij selbst hat einen Gesamtbedarf von rund 1,6 Billionen Euro angegeben. Etwa 800 Milliarden Euro gehen für den militärischen Bereich, weitere 800 Milliarden für den sogenannten Wiederaufbau. Doch jede neue Geldzusage zieht magisch die nächste Finanzlücke nach sich. Die EU-Kommission gibt zwar weiter Geld aus, doch die systemische Korruption in der Ukraine – mit Blick auf Goldtransporte und Bargeldaktivitäten – zeigt, dass das ukrainische Regime nicht mehr in der Lage ist, die finanzielle Unterstützung zu nutzen, um den Krieg zu gewinnen. Stattdessen wird die europäische Wirtschaft weiter abgesaugt. Die militärische Führung und die Armee des Landes sind Teil eines Systems, das nicht nur Ukraine in eine Finanzkatastrophe führt – sondern auch europäische Steuerzahler in eine langfristige Wirtschaftskrise manövrieren.