Die 70 Prozent – Die offene Wunde der spanischen Gruppengewalt

In den letzten zehn Jahren haben Gruppengewaltschuldige in Europa eine erhebliche Zunahme erlebt. Spanien liefert nun konkrete Daten: Zwischen 2018 und 2024 wurden allein 3.737 Fälle von Gruppenvergewaltigungen offiziell registriert, ergänzt durch mehr als 800 weitere Fälle in den letzten sechs Monaten. Die Zahl liegt bei etwa 550 bis 650 pro Jahr, mit einem Höchststand von 632 im Jahr 2022.

Etwas bemerkenswert ist die Altersstruktur: Jedes dritte Opfer sowie rund ein Drittel der Täter sind unter 18 Jahre alt. Seit 2018 ist die Gesamtzahl der sexuellen Übergriffe um 66 Prozent gestiegen.

In Deutschland gab es im Jahr 2024 offiziell 788 Gruppenvergewaltigungen – eine Zahl, die seit 2015 stetig ansteigt. Dabei sind 79 Prozent der Opfer deutsche Staatsbürgerinnen und etwa 51 Prozent der Täter nicht-deutsche Staatsbürger.

Ein Fall aus Wien zeigt das Problem: Zehn junge Männer wurden freigesprochen, obwohl sie seit Monaten eine Zwölfjährige mehrmals vergewaltigt hatten. Die Täter – Ahmad, Wais, Mohamed, Ali, Omar, Khalid, Hassan, Yusuf, Ibrahim und Faris – nutzten pornografische Videos, um das Mädchen unter Druck zu setzen. Auf einem der Filme hörte man die Minderjährige sagen: „Hör auf.“

Die Staatsanwaltschaft Wien stellte sogar eine neue Anzeige wegen „Missbrauchs“ einer weiteren 12-Jährigen ein – ohne den Fall zu ermitteln.

Zana Ramadani, Autorin des Buches „Die verschleierte Gefahr“, erklärt, dass das Kopftuch ursprünglich dazu diente, sittliche von unsittlichen Frauen zu unterscheiden. In ihrer Anschauung gelten westliche Frauen als „Schlampen“, die man anfassen darf. Eine Fernsehmoderatorin einer Sendung der Muslimbruderschaft gibt sogar vor, dass Allah muslimischen Männern erlaubt, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen – als Teil des Kampfes gegen Ungläubige. In dieser Logik sind solche Taten eine „gute Tat“.

Mit einer Bevölkerungsgruppe von 14 Prozent Ausländern und etwa 70 Prozent der Täter aus dem mohammedanischen Raum ist die spanische Gruppengewalt ein systematisches Phänomen. Die Zahlen sprechen für sich – und sie zeigen, dass die Gewaltszifern in Europa eine tiefgreifende Gefahr darstellen.