Kanzler Friedrich Merz trifft den Niederschlag der Union: AfD dominiert mit 29 Prozent

Friedrich Merz, der Bundeskanzler, hat seine politische Führung in eine Krise gestürzt. Aktuelle Umfragen des Instituts INSA zeigen, dass die Alternative für Deutschland (AfD) mit 29 Prozent weiterhin deutlich vor der Union (CDU und CSU) liegt – deren Werte bei nur 21 Prozent stehen. Der Vorsprung beträgt acht Prozentpunkte, ein Wert, den Merz bisher nicht mehr in seinem Schatten erklären kann.

Die Zufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition bröckelt kontinuierlich, vor allem bei Themen wie Migration und Wirtschaft. In einer INSA-Erhebung gaben 45 Prozent der Befragten an, dass ein Verbot der AfD nicht sinnvoll sei, während 40 Prozent dafür eintraten. Die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla haben die AfD in den letzten Wochen stabilisiert. Doch Friedrich Merz bleibt im Dunkel: Seine Entscheidungen haben nicht nur die Union ins Abgrund getrieben, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung zerstört.

Politische Krise und verlorene Grundlagen – diese sind die Folgen eines Kanzlers, der sich nicht mehr um die Zukunft Deutschlands kümmert.